Wie Schweizer KMUs durch den richtigen Experten aus der Klemme kamen — anonym, aber real.
Die Leiterin Produktion hatte das Unternehmen überraschend verlassen. Drei Monate Eigenrecherche, zwei teure Headhunter-Offerten — und noch kein passendes Profil. Der Geschäftsführer wollte keinen weiteren teuren Auftrag vergeben, ohne sicher zu sein, dass jemand die Branchen-Besonderheiten wirklich versteht.
Ein Grosskunde zahlte drei Monate nicht — und beendete dann den Vertrag. Das Unternehmen hatte keine Kreditlinie, kein Controlling-System und keine Ahnung, wie lange die Liquidität noch reicht. Der Inhaber sprach das Thema nirgends offen an.
Der Gründer wollte in 3 Jahren übergeben. Interner Kandidat war nicht bereit. Externe Suche über Branchenverbände blieb erfolglos. Eine Unternehmensbewertung fehlte, der Zeitplan wurde immer enger, der Gründer unsicherer.
Zwei Anläufe zur ERP-Einführung waren gescheitert — einmal an der falschen Software, einmal an fehlender interner Führung. Der IT-Dienstleister gab keine Garantien. Das Unternehmen wollte keine Grossberatung, sondern jemanden, der die KMU-Realität kennt.
Nach einem Ransomware-Angriff war das Unternehmen zwei Tage nicht arbeitsfähig. Der Schaden war begrenzt, aber die Unsicherheit gross: Was jetzt? Wer bezahlt was? Wie wird das nicht nochmal passieren? Der Inhaber wollte keine teure Enterprise-Lösung — sondern pragmatische Antworten.
Vertraulich einreichen. Antwort innerhalb von 48 Stunden.